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  • Sticky Die Küchenhexen

    40262Dieser Blog soll all denen, die gerne kochen, ein offenes Forum sein. Hier ist der Platz, eigene Rezepte vorzustellen, Küchentipps und Küchenwitze preiszugeben. Hier werden nur eigene Rezepte und eigene Bilder vorgestellt. Der Verfasser ist und bleibt Urheber seiner Arbeit sowie Inhaber der Verwertungsrechte. Illegaler Nachdruck ist strafbar und verstößt gegen die Nettiquette.

    Der Blog wünscht als gute Freunde sich zu ergänzen und zu kulinarischen Höhenflügen einladen zu dürfen.

  • Kürbissuppe

    Wen wir schon bei Suppen sind, dann darf natürlich die Kürbissuppe nicht fehlen.

    Feine Kürbissuppe

    Zutaten:

    ca. 1,2 kg Kürbis (vorzugsweise Butternuss)
    2 EL Butter
    1/8 l trockener Sherry
    3/8 l Gemüsebrühe
    100 g geschälte gemahlene Mandeln
    200 g Sahne
    Salz
    Pfeffer aus der Mühle
    Muskat

    Zubereitung:

    Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. In der Hälfte der erhitzten Butter andünsten mit Sherry ablösehn und einkochen lassen. Dann heiße Brühe dazugießen und den Kürbis in ca. 30 Minuten zugedecckt weich garen. Fein gemahlene, leicht geröstet Mandeln zufügen und das ganze 15 Minuten leise köcheln lassen. Suppe durch ein Sieb passieren, in den Topf zurückgeben und aufkochen. Sahne und restliche Butter nach und nach unter die Suppe rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

    Um ganz ehrlich zu sein, mache ich immer die faule Variante:
    Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Kürbiswürfel, Sherry, Brühe und Mandeln in einen Schnellkochtopf geben und ca. 10 Minuten bei höchster Stufe kochen. Anschließend mit dem Pürrierstab fein pürrieren und die Sahne dazugeben. Mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken,

    Mit einem Klecks Schmand bzw. Crème fraiche, ein wenig Kürbiskernöl, gerösteten Kürbiskernen und Balsamico creme anrichten.

  • weiße Kartoffelsuppe mit Rote-Beete-Topping

    Bei dem Wetter müssen die Suppenrezepte einfach mal wieder raus.

    weiße Kartoffelsuppe mit Rote-Beete-Topping

    Zutaten:

    2 große Zwiebeln
    1 Stange Lauch
    400 g Kartoffeln
    1/2 Glas Gemüsefond
    Portwein oder trockener Sherry
    1/2 Becher Sahne
    Muskat
    Pfeffer
    Salz
    weißer Balsamico

    2 mittlere Rote-Beete gekocht
    Schnittlauch

    Zubereitung:

    Die Zwiebeln würfeln und mit dem in dünne Ringe geschnittenen Lauch in Butterschmalz andünsten. Die geschälten und in Scheiben geschnittenen rohen Kartoffeln dazu geben und mit Wasser auffüllen. Ca. 25 Minuten köcheln lassen. Mit einem Pürierstab zerkleinern. Den Gemüsefond, die Sahne und den Sherry dazugeben. Mit Muskat, Pfeffer, Salz und einem Schuß weißen Balsamico abschmecken.

    Die gekochte Rote Beete in kleine Würfel schneiden und in Rapsöl kurz anbraten. Als Topping auf die Suppe geben und mit Schnittlauch dekorieren.

    Kurz und schmerzlos aber megalecker.

  • Nudeln mit Mangold

    Nudeln mit MangoldZutaten:

    3 El Pinienkerne
    400 g Spaghetti
    800 g Mangold
    2 cl Portwein
    1/8 l Gemüsebrühe
    2 El Olivenöl
    1 Zwiebel oder 3 Schalotten
    1 Knoblauchzehe
    200 ml Sahne
    1 Prise Safran
    Salz
    Pfeffer
    Parmesankäse zum Bestreuen

    Zubereitung:

    Die Spaghetti nach Packungsangabe kochen. Die Stiele vom Mangold enfernen aber bitte nicht wegwerfen, damit kann man ein wunderbares Gemüse machen. Die Blätter waschen und in feine Streifen schneiden. In ein wenig Wasser aufkochen, ähnlich wie bei Spinat, bis sie zusammengefallen sind.

    Die kleingeschnittene Zwiebel, die Pinienkerne und die kleingehackte Knoblauchzehe im Olivenöl leicht anbraten und mit dem Portwein ablöschen. Den abgetropften Mangold hinzugeben und noch ein wenig andünsten. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und die Sahne sowie den Safran hinzugeben. Mit Pfeffer und Salz würzen.

    Entweder mit den Spaghetti vermischen oder separat servieren.

  • Pizza nach Art des Hauses

    Heute gibt es mal ein Pizza-Rezept mit Bildern zu fast allen Arbeitsschritten.

    Das Rezept ist denkbar einfach.

    Zutaten:

    Boden:

    800 g Mehl
    2 Pck Trockenhefe
    3 Tl Salz
    1 Tl Zucker
    warmes Wasser

    Sugo:

    250 g passierte Tomaten
    Tomatenmark
    Salz
    Pfeffer
    Zucker
    Olivenöl
    italienische Kräuter (ich nehme gerne gefrorene Kräuter)

    Belag:

    Mozarella
    alles was man gerne auf einer Pizza haben möchte

    Zubereitung:

    Boden:

    Die Zutaten mischen und den Teig ca. 10 Minuten kneten, mit der Küchenmaschine geht das sehr einfach. Dann den Teig mit einem Tuch bedecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Es schadet dem Teig nicht wenn er länger geht. Ich mache ihn ganz gerne schon am frühen Nachmittag wenn wir abends Pizza essen.

    Sugo:
    Die Zutaten einfach mischen bis eine cremige Sauce entsteht.

    Den Teig ausrollen oder mit den Händen in Form drücken. Dann mit dem Sugo bestreichen.
    Pizza-Sugo

    Mozarella in Scheiben schneiden und auf der Pizza verteilen.

    Pizza mit Mozarella

    Nun ist das Grundgerüst fertig.

    Hier eine Pizza mit frischen Tomaten:
    Pizza mit frischen TomatenPizza mit frischen Tomaten

    Pizza mit Salami und Mais:
    Pizza mit Salami und MaisPizza mit Salami und Mais

    Pizza mit scharfer Salami, Piri Piri, Artischocken, Champignons und Oliven:
    Pizza mit scharfer Salami, Piri Piri, Artischocken, Champignons und OlivenPizza mit scharfer Salami,  Piri Piri,  Champignons,  Artischocken und Oliven

    Pizza mit Salami, Artischocken, Champignons und Oliven:
    Pizza mit Schinken, Artischocken,  Champignons und Oliven

    Ich backe seit einiger Zeit auf einem sogenannten Pizzastein und ich bin absolut begeistert davon. Bei ca. 275°C (mehr gibt mein Ofen nicht her) wird die Pizza in 6 Minuten fast so perfekt wie beim Italiener.

  • Grillsaison eröffnet

    Nun haben wir endlich auch die Grillsaison eröffnet.

    Für mich sind wie immer die Salate das Wichtigste. Da beim Mittagessen noch ein wenig Spargel übrig blieb wurde der gleich noch zu einem leckeren Spargelsalat verarbeitet.

    Salate

    Tja und dann hatte ich doch tatsächlich vergessen Brot zu kaufen. Macht ja nix, Mehl, Salz und Hefe habe ich ja genügend im Haus und so versuchte ich mich an einem Baguette.
    BaguetteBaguette

    Das Teil war soooo lecker, das war nicht das letzte Mal, dass ich das gebacken habe.

    Ach ja das Rezept zum Baguette:

    Zutaten:

    500 g Mehl
    12 g Salz
    320 ml Wasser
    1 Pck Trockenhefe

    Zubereitung:

    Die Zutaten mischen (ergibt 2 Baguettes) und den Teig ca. 1/2 Stunde gehen lassen. Wieder durchkneten und weitere 20 Minuten gehen lassen, nochmals durchkneten und wieder 20 Minuten gehen lassen. Zwei Baguettes formen mit Wasser bestreichen und bei 220 °C ca. 20 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

  • Nun steht das Menü

    So sieht nun das fertige Menü aus:

    Lachsröllchen auf Blattsalat mit frischen Kräutern

    Bärlauchsuppe mit Weißbrotcroutons

    Barbarie-Entenbrustfilet an Geflügeljus
    mit zweierlei Spargel und Kräuterspätzle

    Holunderblüten Panna Cotta mit Erdbeeren an grünem Pfeffer

    Dann hoffe ich mal, dass alles glatt geht. Zum Glück habe ich zumindest am Tag des Essens ein Helferlein zur Hand und die Vorbereitungen am Tag zuvor kann ich ganz gemütlich bei mir zuhause machen.

    Drückt mir die Daumen, dass alles funktioniert. Ich versuche auch ein paar Bilder zu machen und um dann die Rezepte hier reinzustellen.

  • Ich brauch mal wieder euren Rat ...

    Nachdem die wichtigsten Caterer keine Zeit haben wurde ich gefragt ob ich demnächst ein Menü für 10 Personen machen könnte.

    Auf die Schnelle habe ich folgendes Menü überlegt:

    Bärlauchschaumsüppchen mit weißen Croutons
    Entenbrustfilet an Geflügeljus mit zweierlei Spargel und Kräuterspätzle
    Panna Cotta mit Erbeeren und Pfeffer

    Die Sachen lassen sich gut einen Tag vorher zubereiten, also das meiste und damit wird es nicht so stressig an dem Tag.

    Hat jemand einen besseren Vorschlag?

  • Butterspargel mit Bärlauchflädle

     

    Spargel mit Schinkenflädle

    Die Spargelsaison ist in ihrer heißen Phase und deshalb gibt es mal wieder mein liebstes Spargelgericht. Heute morgen frisch vom Spargelbauern geholt.

    Zutaten:

    1 kg Spargel

    Flädlesteig:
    400 g Mehl
    4 Eier
    1 Prise Salz
    ca. 1/2 l Milch
    1/2 Bund Bärlauch

    ca. 8 Scheiben gekochter Schinken

    Zubereitung:

    Den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Reichlich Wasser mit Salz, einem Stück Butter und einem Schuß Weißwein zum kochen bringen.

    Das Mehl, die Eier, die Prise Salz und die Milch zu einem flüssigen Teig verarbeiten. Der Teig muss sehr flüssig sein damit die Flädle (Pfannkuchen) nicht zu dick werden. Am Schluß den kleingehackten Bärlauch unter den Teig mischen. Eine Pfanne erhitzen und jeweils eine Suppenkelle voll Flädleteig in der Pfanne verteilen und goldbraun rausbacken. Aus der Pfanne nehmen und mit einer Scheibe Schinken zusammenrollen. Die fertigen Pfannkuchen am besten im Backofen bei ca. 100°C warmhalten.

    Währenddessen den Spargel in dem kochenden Wasser ca. 17 Minuten gar kochen, kommt auf die Dicke des Spargels an.

    Butter zerlassen und als Sauce zu den Spargeln und den Schinken-Bärlauch-Flädle servieren.

    Wenn die Bärlauchsaison schon zu Ende ist kann man auch andere Kräuter insbesondere Schnittlauch verwenden.

     

  • Waldmeistergelee

    Waldmeistergelee

    Zutaten:

    1 l Apfelsaft
    50g frischen Waldmeister
    1/2 Zitrone
    500 g Gelierzucker 1:2
    4 cl trockener Weißwein

    Zubereitung:

    Den Waldmeister ca. 4 Std. anwelken lassen da er sonst nicht sein Armoa entfalten kann. Den Waldmeister zusammenbinden und als Bund kopfüber 12-14 Std. in den Saft hängen. Anschließend den Saft mit dem Weißwein, dem Saft der halben Zitrone und dem Gelierzucker ca. 4 Min kochen lassen und in Twistoff-Gläser füllen. Wer die grüne Farbe haben möchte sollte noch eine Prise grüne Lebensmittelfarbe dazugeben.

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