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  • Sticky Die Küchenhexen

    40262Dieser Blog soll all denen, die gerne kochen, ein offenes Forum sein. Hier ist der Platz, eigene Rezepte vorzustellen, Küchentipps und Küchenwitze preiszugeben. Hier werden nur eigene Rezepte und eigene Bilder vorgestellt. Der Verfasser ist und bleibt Urheber seiner Arbeit sowie Inhaber der Verwertungsrechte. Illegaler Nachdruck ist strafbar und verstößt gegen die Nettiquette.

    Der Blog wünscht als gute Freunde sich zu ergänzen und zu kulinarischen Höhenflügen einladen zu dürfen.

  • Grillsaison eröffnet

    Nun haben wir endlich auch die Grillsaison eröffnet.

    Für mich sind wie immer die Salate das Wichtigste. Da beim Mittagessen noch ein wenig Spargel übrig blieb wurde der gleich noch zu einem leckeren Spargelsalat verarbeitet.

    Salate

    Tja und dann hatte ich doch tatsächlich vergessen Brot zu kaufen. Macht ja nix, Mehl, Salz und Hefe habe ich ja genügend im Haus und so versuchte ich mich an einem Baguette.
    BaguetteBaguette

    Das Teil war soooo lecker, das war nicht das letzte Mal, dass ich das gebacken habe.

    Ach ja das Rezept zum Baguette:

    Zutaten:

    500 g Mehl
    12 g Salz
    320 ml Wasser
    1 Pck Trockenhefe

    Zubereitung:

    Die Zutaten mischen (ergibt 2 Baguettes) und den Teig ca. 1/2 Stunde gehen lassen. Wieder durchkneten und weitere 20 Minuten gehen lassen, nochmals durchkneten und wieder 20 Minuten gehen lassen. Zwei Baguettes formen mit Wasser bestreichen und bei 220 °C ca. 20 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

  • Nun steht das Menü

    So sieht nun das fertige Menü aus:

    Lachsröllchen auf Blattsalat mit frischen Kräutern

    Bärlauchsuppe mit Weißbrotcroutons

    Barbarie-Entenbrustfilet an Geflügeljus
    mit zweierlei Spargel und Kräuterspätzle

    Holunderblüten Panna Cotta mit Erdbeeren an grünem Pfeffer

    Dann hoffe ich mal, dass alles glatt geht. Zum Glück habe ich zumindest am Tag des Essens ein Helferlein zur Hand und die Vorbereitungen am Tag zuvor kann ich ganz gemütlich bei mir zuhause machen.

    Drückt mir die Daumen, dass alles funktioniert. Ich versuche auch ein paar Bilder zu machen und um dann die Rezepte hier reinzustellen.

  • Ich brauch mal wieder euren Rat ...

    Nachdem die wichtigsten Caterer keine Zeit haben wurde ich gefragt ob ich demnächst ein Menü für 10 Personen machen könnte.

    Auf die Schnelle habe ich folgendes Menü überlegt:

    Bärlauchschaumsüppchen mit weißen Croutons
    Entenbrustfilet an Geflügeljus mit zweierlei Spargel und Kräuterspätzle
    Panna Cotta mit Erbeeren und Pfeffer

    Die Sachen lassen sich gut einen Tag vorher zubereiten, also das meiste und damit wird es nicht so stressig an dem Tag.

    Hat jemand einen besseren Vorschlag?

  • Butterspargel mit Bärlauchflädle

     

    Spargel mit Schinkenflädle

    Die Spargelsaison ist in ihrer heißen Phase und deshalb gibt es mal wieder mein liebstes Spargelgericht. Heute morgen frisch vom Spargelbauern geholt.

    Zutaten:

    1 kg Spargel

    Flädlesteig:
    400 g Mehl
    4 Eier
    1 Prise Salz
    ca. 1/2 l Milch
    1/2 Bund Bärlauch

    ca. 8 Scheiben gekochter Schinken

    Zubereitung:

    Den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Reichlich Wasser mit Salz, einem Stück Butter und einem Schuß Weißwein zum kochen bringen.

    Das Mehl, die Eier, die Prise Salz und die Milch zu einem flüssigen Teig verarbeiten. Der Teig muss sehr flüssig sein damit die Flädle (Pfannkuchen) nicht zu dick werden. Am Schluß den kleingehackten Bärlauch unter den Teig mischen. Eine Pfanne erhitzen und jeweils eine Suppenkelle voll Flädleteig in der Pfanne verteilen und goldbraun rausbacken. Aus der Pfanne nehmen und mit einer Scheibe Schinken zusammenrollen. Die fertigen Pfannkuchen am besten im Backofen bei ca. 100°C warmhalten.

    Währenddessen den Spargel in dem kochenden Wasser ca. 17 Minuten gar kochen, kommt auf die Dicke des Spargels an.

    Butter zerlassen und als Sauce zu den Spargeln und den Schinken-Bärlauch-Flädle servieren.

    Wenn die Bärlauchsaison schon zu Ende ist kann man auch andere Kräuter insbesondere Schnittlauch verwenden.

     

  • Waldmeistergelee

    Waldmeistergelee

    Zutaten:

    1 l Apfelsaft
    50g frischen Waldmeister
    1/2 Zitrone
    500 g Gelierzucker 1:2
    4 cl trockener Weißwein

    Zubereitung:

    Den Waldmeister ca. 4 Std. anwelken lassen da er sonst nicht sein Armoa entfalten kann. Den Waldmeister zusammenbinden und als Bund kopfüber 12-14 Std. in den Saft hängen. Anschließend den Saft mit dem Weißwein, dem Saft der halben Zitrone und dem Gelierzucker ca. 4 Min kochen lassen und in Twistoff-Gläser füllen. Wer die grüne Farbe haben möchte sollte noch eine Prise grüne Lebensmittelfarbe dazugeben.

  • Bärlauchpaste

    Bärlauchpaste

    Zutaten:

    2 Bund Bärlauch
    1 Tl Fleur de Sel
    2 Tl gutes Olivenöl

    Zubereitung:

    Den Bärlauch säubern und die Stiele entfernen. Gemeinsam mit dem Salz und dem Olivenöl im Blitzhacker zu einer Paste verarbeiten. In kleine Gläser abfüllen und mit Olivenöl bedecken.

    So hält sich die Paste ca. 6 Monate im Kühlschrank. Nach jeder Entnahme muss die Olivenölschicht erneuert werden.

    Die Paste eignet sich hervorragend zum Würzen von Speisen oder Salatdressing, sie ist auch die perfekte Grundlage für Bärlauchpesto.

  • Rhabarberkuchen schwäbische Art

    Rhabarberkuchen schwäbische Art
    Zutaten:
    Boden:
    300 g Mehl
    150 g Butter
    125 g Zucker
    1 Pkt. Vanillinzucker
    2 Ei(er)
    1 Pkt. Backpulver
    Belag:
    2 Eiweiß
    125 g Zucker
    2 El Speisestärke
    750 g Rhabarber
    50 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse

    Zubereitung:

    Die Zutaten für den Boden zu einem Teig kneten und im Kühlschrank eine halbe Stunde kühlen.

    Für den Belag den Rhabarber schälen, in kurze Stücke schneiden und mit kochendem Wasser überbrühen. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und den Zucker und die Speisestärke unterrühren.

    Den Teig zur Hälfte flach in der Springform verteilen und die andere Hälfte zu einer langen Wurst rollen und als Rand in die Springform drücken.

    Den abgetropften Rhabarber auf dem Teig verteilen und die gemahlenen Nüsse drüberstreuen. Die Eimasse zum Schluß drüberstreichen.

    Bei ca. 160°C ca. 1 Stunde backen. Wenn der Eischnee zu dunkel wird zwischendrin mit Alufolie abdecken.

  • Rhabarberkuchen

    Rhabarberkuchen 1Rhabarberkuchen 2Ursprünglich hat meine Großmutter damit immer ihren Apfelkuchen bzw. ihren Kirschkuchen gebacken. Natürlich kann man ihn auch mit Rhabarber machen

    Zutaten:

    125 g weiche Butter oder Margarine
    125 g Zucker
    1 Pck. Vanillinzucker
    1 Prise Salz
    3 Eier
    200 g Weizenmehl
    2 gestr. TL Backpulver
    1-2 El Milch
    750 g Rhabarber

    Zubereitung:

    Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden, mit kochendem Wasser übergießen.

    Butter oder Margarine in einer Rührschüssel mit einem Handrührgerät geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unter Rühren hinzufügen.

    Jedes Ei etwa 1/2 Minute auf höchster Stufe unterrühren. Mehl und Backpulver hinzufügen und auf mittlerer Stufe unterrühren. Milch hinzugeben und ebenfalls unterrühren. Der Teig darf gerne kräftig gerührt werden denn es ist schließlich ein Rührteig.

    Den Teig in eine Springform füllen und glatt streichen. Den abgetropften Rhabarber auf dem Teig verteilen und leicht mit der Hand eindrücken.

    Die Form in den auf 160°C (Heißluft) bzw. 180°C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen schieben. Den Kuchen ca. 45 Minuten backen.

  • Schnelles Essen

    Erst heute hatte ich wieder so eine Unterhaltung über Fertiggerichte, selbstgekochtes Essen und vorallem Zeit. Eines der wichtigsten Argumente für Fertiggerichte ist ja der Zeitfaktor und genau den lasse ich bei vielen Gerichten nicht gelten. Es kostet nicht viel Zeit etwas frisches auf den Tisch zu bringen und es schmeckt einfach um Klassen bessert. Ein wirklich schnelles Gericht gab es bei uns heute. Zubereitungszeit lag bei exakt der Zeit welche die Nudeln brauchten um gar zu werden.

    Penne mit Paprikasoße

    Penne mit Paprikasoße

    Zutaten:

    400 g Penne
    1 rote Paprika
    1/2 Zwiebel
    ca. 5 cm Lauch
    Gemüsebrühe
    1/8 l Rotwein
    1 El Tomatenmark
    Sahne
    Pfeffer
    Salz

    Zubereitung:

    Das Nudelwasser zum Kochen bringen. In der Zeit wird die Paprika und der Lauch in dünne Streifen geschnitten. Die Zwiebel fein würfeln.
    Die Penne nach Packungsangabe al dente kochen.
    Während die Nudeln kochen werden die Paprikastreifen, der Lauch und die Zwiebeln in Olivenöl angebraten. Mit dem Rotwein ablöschen und das Tomatenmark zugeben. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und leicht köcheln lassen.
    Die Nudeln abseihen. Die Sahne zum Gemüse geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Wer will darf sich dazu auch ein bisschen frisch geriebenen Parmesan gönnen.

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